IMOGENT im Interview: Wie IMOGENT die digitale Immobilien-Präsentation revolutioniert

Die „Besichtigung 2.0“ erfolgt entspannt von Zuhause auf dem Sofa.

Robin Kroll und Peer Bausch, Gründer von IMOGENT im Interview mit "Mallorcas Traumimmobilien".

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Das junge Unternehmen „Imogent“ mit Sitz in Paderborn hat sich auf die Fahne geschrieben, die Gestaltung von Exposés in der Immobilienwirtschaft komplett neu zu konzipieren. Im Mittelpunkt deren Aktivitäten steht die Nutzung modernester Scan-Hard- und Software für die virtuelle 3D-Darstellung realer Welten. Diese Technologie ermöglicht es dem User - wie in diesem Fall - sich eine Immobilie am Rechner, auf dem Tablet oder gar auf dem Smartphone in aller Ruhe anzuschauen. Dabei soll der virtuelle Rundgang die physische Besichtigung mit dem Immobilienberater keineswegs vollständig ersetzen, aber im Zusammenhang der Vor- auswahl eine entscheidende Rolle spielen. Traumimmobibilien sprach mit den beiden Grün- dern und Geschäftsführern Robin Kroll und Peer Bausch.

Interviewer: Wie kann die Digitalisierung den Immobilienverkäufer unterstützen?

Robin Kroll: Um sich von der Masse und dem immer größer werdenden Angebot an Immobilien im Netz abzuheben, sind neue und innovative Wege gefragt. Mit dem Einsatz von sich rapide entwickelnden digitalen Technologien kann genau hier angesetzt werden, indem für den Kunden alternative Möglichkeiten der Immobilienbesichtigung geschaffen werden. Die Reichweite und Aussagekraft eines Objektes maßgeblich steigern, das ist das, was letztlich auch die Verkaufschancen steigert.

Interviewer: Was Sie mit Aussagekraft meinen, wird anhand der beeindruckenden Beispiele auf Ihrer Website ersichtlich. Was aber meinen Sie mit Reichweite?

Peer Bausch: Nun, man stelle sich einmal die klassische Situation in der Anbahnungsphase eines geplanten Immobilienkauf vor: Ein Ehepaar ist interessiert an einer Immobilie, aber noch unsicher. Die Frau wird beim Abendessen mit ihren Freundinnen selbstverständlich von dem Objekt berichten und dass über deren Kauf aktuell intensiv nachgedacht wird.

Mithilfe eines digitalen Exposes – wie dem von IMOGENT – kann das ganze direkt in eine Immobilienpräsentation 2.0 auf dem Smartphone oder Ipad übergehen, kurzum die Immobilie kann sozusagen im Restaurant besichtigt werden. Diese Möglichkeit die Immobilie von überall aus virtuell zu besichtigen, kann dementsprechend auch andere potenzielle Käufer auf die Immobilie aufmerksam machen. Auch die Platzierung eines digitalen, bewegten Exposés auf einem 50-Zöller in einem Schaufenster spricht potenzielle Käufer eher an, als dies ein simples, unbewegtes Blatt Papier im Bilderrahmen zu leisten im Stande ist. All das erhöht die Klickrate auf das Immobilienexposé massiv. Ein virtueller Rundgang führt zu höheren Interaktionsraten, was die Reichweite erhöht.

Peer Bausch, Gründer von IMOGENT, bei der Erstellung eines virtuellen Rundganges

Interviewer: Welche konkreten Vorteile haben Immobilieneigentümer und Immobilienverkäufer durch die Nut- zung ihres digitalen Exposés für den Verkauf?

Robin Kroll: Das sind insbesondere die virtuellen Rundgänge und die Drohnenaufnahmen, die einfach ein Vielfaches dessen darstellen können, was ein einfaches Foto abbilden kann. Die Immobilie fast spielerisch zu erkunden macht nicht nur Spaß, sondern verschafft dem Kunden einen äußerst reali- tätsnahen Eindruck der Immobilie – und das widerum schafft die für den Immobilienkauf so wichtigen Emotionen.

Modernste Digitaltechnik macht ́s möglich. Die „virtuelle“ Immobilien-Besichtigung spart jede Menge Zeit und bringt Spaß.

Robin Kroll, Gründer von IMOGENT

Interviewer: Sind Ihre Kunden eher Immobilieneigentümer oder Makler?

Peer Bausch: Sowohl als auch. In Deutschland übernehmen wir für Immobilienmakler, z.B. Banken die Gestaltung der gesamtem Exposés. Auf Mallorca hingegen richtet sich unser Angebot eher Richtung Eigentümer, die eine besondere Darstellung ihrer Immobilie wünschen, um auf diesem großen Markt positiv herauszustechen. Imogent unterstützt Immobilien-Eigentümer und -Makler somit maßgeblich in der Geschäftsanbahnung. Der gesamte Prozess der Vorauswahl an Immobilien wird viel effizienter und komfortabler, als anhand klassischer Exposés, die nur mit Bildern bestückt sind. Und das spart wertvolle Zeit für Makler und Interessenten gleichermaßen. Nach der virtuellem Besichtigung schaut sich der potentielle Kunde erfahrungsgemäß nur noch Immobilien an, die für ihn auch tatsächlich in Frage kommen.

Schauen Sie sich doch einfach mal ein Beispiel an. Auf der Homepage des Immobilienunternehmens Minkner & Partner (www.minkner.com) findet sich unter der Ref.Nr.: 9047 eine aktuelle Referenz.

Interviewer: Gerne und besten Dank für das äußerst interessante Gespräch. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Sie wollen auch den Schritt in die digitale Zukunft der Immobilienwelt gehen und suchen dafür Unterstützung? Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!

QUELLEN

Mallorcas Traumimmobilien, PR-Beilage von Minkner & Partner S.L., Ausgabe September/2018.

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